Aufgelesen… – Aktueller Newsletter
Dezember 2017
Aus dem Inhalt

Probiotika beeinflussen auch den Schlaf
Keiner der vielen Mikronährstoffe wurde in letzter Zeit so viel erforscht wie die natürlichen Mikroorganismen. Dabei geht es nicht nur um die Darmprozesse selbst, sondern auch um die komplexen Beziehungen zu anderen Körpersystemen. Dabei gewinnt die Darm-Hirn-Achse zwischen dem Magen-Darm-Trakt und dem Nervensystem zunehmend mehr Interesse. Die Einflüsse der Darm-Mikroflora auf das Nervensystem reichen von der allgemeinen Stimmungslage über Angstgefühle bis zu Depressionen. Nach einer neuen Studie beeinflussen Darmbakterien auch die Schlafqualität.

Darmbakterien mögen Salz nur in geringen Mengen
Die Aufnahme von zu viel Salz beeinträchtigt einige Laktobazillen im Darm, wie eine Untersuchung bei Tieren und Menschen zeigt. Das wirkt sich auf bestimmte Immunzellen aus, die zu Autoimmunkrankheiten und Bluthochdruck beitragen können. Die Ergänzung von Laktobazillen könnte sich möglicherweise günstig auswirken.

Darmbakterien können Krebs-Immuntherapie beeinflussen
Von den Darmbakterien hängt es möglicherweise mit ab, wie eine Immuntherapie bei Krebskranken verläuft. Darauf deuten zwei Studien hin, die im Rahmen solcher Therapien, die Darmflora untersuchten. Die Forscher hoffen, dass damit Immuntherapien erfolgreicher eingesetzt werden können.


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