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Nachrichten
27. Aug 2010
Geplante Änderung des LFGB könnte die Erhältlichkeit von Nahrungsergänzungsmitteln radikal einschränken
Mit einer Aussendung vom 26. August 2010 macht die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V. auf eine in Deutschland geplante Änderung des LFGB (Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch) aufmerksam.
Mit einer Aussendung vom 26. August 2010 macht die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V. auf eine in Deutschland geplante Änderung des LFGB (Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch) aufmerksam. Diese ist heimlich, still und leise in Vorbereitung – Ende der Einspruchsfrist sei Ende August 2010.
Kern der geplanten Änderung ist, dass die in angereicherten und diätetischen Lebensmitteln sowie Nahrungsergänzungsmitteln enthaltenen Mikronährstoffe (auch wenn die Verbindungen der EU-Liste entsprechen) rechtlich den „Lebensmittelzusatzstoffen“ gleichgestellt werden sollen. Damit würden solche Produkte in Deutschland automatisch zulassungspflichtig.
Man muss hoffen, dass dieser Verstoß gegen EU-Richtlinien, der zugleich eine maßgebliche Behinderung des EU-Binnenverkehrs mit einer ganzen Produktgruppe darstellt, verhindert wird.
Detaillierte Informationen finden Sie auf der Website von Nowabiz unter
http://nowa.biz/achtung/fatale-gesetzesanderung-fur-nahrungserganzung-geplant/.
Dort finden sie auch einen Link, unter dem man noch vor Ablauf der Frist Einspruch gegen die geplante Änderung erheben kann.
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