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Klinische Bedeutung von orthomolekularen Substanzen
Magnesium
therapeutische Schlüsselwörter: Migräne
Migräne-Prophylaxe mit hochdosiertem Magnesium

Eine randomisierte doppelblinde plazebokontrollierte prospektive Multicenter-Studie (aus 1996) belegt eindrücklich die Wirksamkeit von hochdosiertem Magnesium in der Prophylaxe von Migräneanfällen.
    
Teilnehmer: 81 Patienten zwischen 16 und 65 Jahren
(mittlere Häufigkeit der Anfälle pro Monat 3,6)
   
Dauer:
12 Wochen    

Dosierung: 600 mg/Tag oral (Magnesiumzitrat)    

Sowohl die Attackenhäufigkeit als auch die Stärke der Anfälle reduzierte sich unter Magnesium signifikant, die Dosierung von Schmerzmitteln konnte deutlich reduziert werden. Im Vergleich zur Ausgangssituation reduzierte sich in der Verumgruppe die Häufigkeit der Anfälle um 41.6%, in der Plazebogruppe lediglich um 15,8%.

Auch andere Studien haben den Erfolg von Magnesium in der Migräne-Prophylaxe bestätigt.

(Quelle: Meyer, EA: Alternative Therapien in der Migräne-Prophylaxe, Naturheilpraxis, Jg. 2004/Heft 5; die Studie von Peikert et al. erschien in Heft 6/1996 der Zeitschrift Cephalgia)

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Kontakt

Ein ausführlicher Beitrag zum Thema Magnesium bei Migräne ist in Heft 2/2004 der Zeitschrift für OM (Hippokrates-Verlag) erschienen.
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